Klasse, schon bald ist es soweit!

In Kürze werden wir uns treffen und uns mit der Frage beschäftigen, wie wir zu einem besseren Umgang mit privatem Geld kommen können, der zu einem gelingenden Leben führt, in dem Ruhe, Muße und Freiräume ihren Platz haben.

Wir werden an dem Wochenende etwa 20 Personen sein und damit die erwünschte Größe haben, die einen intensiven Austausch und gute Begegnungen ermöglicht.

Der Anreiseradius ist dabei vergleichsweise groß (u. a. Halle/Saale, Weimar, Karlsruhe, Offenbach, Hanau, Siegen, Wolfenbüttel, Hannover, Gummersbach, Limburg, Bonn). Fast alle Teilnehmer werden Fahrgemeinschaften bilden und schon bei der Anreise in gute Gespräche hineinkommen. 

Der berufliche Hintergrund ist vielfältig (Softwareentwickler, Architekt, Trainerin, Onlineshop-Betreiber für wissenschaftliches und pädagogisches Spielzeug, Wohnraum-Immobilienvermieter, Steuerfachmann, Baufinanzierungsfachmann, Chemiker, um nur einige zu nennen).

Auch die Alterstruktur ist gut gemischt: Einige stehen in ihren Zwanzigern, andere in den Dreißigern, in den Vierzigern sowie in den Fünzigern. Auch dieser Mix an Lebenserfahrung dürfte sich als Vorteil erweisen.

So, die Vorfreude wächst! Ich freue mich auf jeden einzelnen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Der Austausch verspricht hochinteressant zu werden, auch für Oli, J. D. Roth und mich. Auch wir werden an dem Wochenende viel lernen können.

Schön, dass wir uns in wenigen Tagen begegnen und uns intensiv mit der Frage beschäftigen, wie viel genug ist, um ein ausbalanciertes, gutes Leben zu führen – schon heute und auch später im „Ruhestand“ (wann auch immer der für jeden von uns beginnen wird).

Wie viel ist genug?

Ein inspirierendes Wochenende für Selbstständige und Freiberufler

mit Impulsen und Austausch für ein gelingendes Leben

mit mehr Ruhe, Muße, Freiraum

durch einen besseren Umgang mit privatem Geld 

abseits der Interessen von Banken und Vermögensberatern

vom 1. bis 3. November 2019 in der Abtei Marienstatt (Westerwald)


A4-Blatt mit den wichtigsten Infos auf einem Blick:

Wie viel ist genug - Marienstatt 2019.pdf

Worum geht es?

Erprobte Wege kennenlernen

Welche Schritte sind zu gehen?

Den Standort bestimmen

Wie erstelle ich meine Vermögensbilanz?

Mehr Klarheit erarbeiten

Wie finde ich heraus, wie viel für mich genug ist?

Größere Freiräume im privaten Leben gewinnen

Wie machen es andere?

Motivation entfalten

Welche Ziele werde ich mir setzen?

Eine besondere Atmosphäre erleben

Wie fühlt sich ein Kloster an?

Wer selbstständig oder freiberuflich arbeitet, ist mit Blick auf den Umgang mit den privaten Finanzen besonders herausgefordert:

  • Die Einnahmen schwanken.
  • Es gibt kein Geld während der Urlaubszeit.
  • Wer krank wird, dem geht Umsatz verloren.
  • Es gibt in den meisten Fällen keine staatliche Rente für die Zeit nach dem aktiven Berufsleben.

Wie gehen wir damit um?

Die einen arbeiten zu viel, weil sie fürchten, dass es sonst nicht reicht. Ich kenne viele, denen es so geht. Und mir ging es lange Zeit auch selbst so.

Die anderen arbeiten zu wenig. Doch wer zu wenig Geld erwirtschaftet, hat Schwierigkeiten, seine Kosten zu decken – später im Alter, manchmal auch schon jetzt.

Wieder andere haben ihre geschäftlichen Finanzen hervorragend im Griff und machen gute Gewinne – im Privatleben allerdings gehen sie viel lockerer und reaktiver mit ihrem Geld um und am Ende bleibt nichts oder viel zu wenig übrig. Es können dadurch Sorgen, Unruhe sowie Belastungen entstehen, die sich durch einen bewussten Umgang mit Geld vermeiden lassen. 

Wie lässt sich eine gute Balance finden?

An diesem Wochenende ziehen wir uns in die Abtei Marienstatt und damit aus unserem Alltag zurück. In Ruhe werden wir erprobte Konzepte kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen. 

Dabei wollen wir nicht nur Geldfragen durchdenken. Letztlich geht es um eine andere Frage: Wie können wir zu einem außergewöhnlichen Leben finden, das deshalb bemerkenswert ist, weil es gut zu uns und unseren Begabungen passt? Weil es über das Erfüllen der Anforderungen des Alltags hinaus geht. Weil wir es aktiv gestalten und uns an bewussten Entscheidungen orientieren, statt immer wieder nur zu reagieren.

Was konkret nehmen Sie von dem Wochenende mit? Was ist Ihr Gewinn? Was ist am Sonntagabend für Sie anders, wenn Sie mit frischen Ideen und Kontakten zu Menschen in ähnlicher Situation in ihr normales Leben zurückkehren?

Nach der Teilnahme wissen Sie, 

  • wo Sie derzeit stehen (nicht nur finanziell) und wohin Sie sich konkret entwickeln möchten,
  • warum das momentan fast schon inflationär gebrauchte Schlagwort der finanziellen Freiheit mit Vorsicht zu genießen ist, es aber dennoch hilfreich sein kann – wenn wir es differenziert genug betrachten, 
  • wie Sie Ihre persönliche  Antwort auf die Frage finden können, wie viel für Sie genug ist,
  • welche sieben Schritte zu gehen sind,
  • wie die nächsten konkreten, persönlichen Ziele aussehen.

Sie haben zudem begonnen, Ihre Vermögensbilanz zu erstellen. Die dafür nötigen Hilfsmittel haben Sie am Wochenende bekommen. Sie können Sie zu Hause weiter nutzen. 

Vielleicht am wichtigsten: Das Wochenende ermöglicht eine Orientierung und motiviert, bestimmte Entscheidungen endlich anzugehen. Ein Ende von innerer Unruhe, von Trägheit, von Zerstreutheit, von Feindseligkeit mir selbst und meiner Umwelt gegenüber ist möglich!

Die Referenten

Durch das Wochenende führt Frank-Michael Rommert (Gummersbach). Neben ihm liefern Oliver Noelting (Hannover) sowie J. D. Roth (Portland, Oregon, USA) weiteren Input.

  • FRANK-MICHAEL ROMMERT
  • OLIVER NOELTING
  • J.D. Roth

Frank-Michael Rommert (48) arbeitet seit zwei Jahrzehnten als selbstständiger Produzent von Sachmedien. Der diplomierte Medienwirt konzipiert und realisiert im Hintergrund von Autoren und Verlagen Bücher, Magazine sowie digitale Produkte.

Sachbücher, die in seinem Büro entstanden, schafften es auf Bestsellerlisten sowie auf Platz 1 bei amazon. Wichtiger ist für Frank-Michael Rommert, dass ihm die Arbeit Freude macht und er damit einen Weg gefunden hat, mit dem er das berufliche mit dem familiären Leben gut verbinden kann.

Zur Frage "Wie viel ist genug" kam er zwangsläufig durch seine Selbstständigkeit. Wie viele Projekte sind genug? Wie viel Urlaub ist genug? Wie viel muss angespart werden, um auch im Alter ein gutes Leben zu haben?

Antworten von Vermögens- und anderen Beratern erwiesen sich nicht als hilfreich. So machte er sich selbst auf den Weg und erarbeitete sich Antworten, die seit Jahren tragen und immer wieder neu Klarheit herstellen.

Frank-Michael Rommert gab seine Einsichten zum Thema "Wie viel ist genug?" auf Tagungen der Akademie Zukunft Handwerk und dem Tag der Gelassenheit der tempus GmbH weiter. Vom 1. bis 3. November stellt er sich erstmals in einer selbst organisierten Veranstaltung für Gespräche und die Weitergabe von Erfahrungen zur Verfügung.

Bei diesem Wochenende handelt es sich um ein Angebot zum persönlichen Austausch ohne geschäftlichen Charakter. Ein Gewinnerzielungsinteresse besteht nicht.

Das Wochenende


Unser "Wie viel ist genug"-Wochenende beginnt an 1. November 2019 – in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland ist dies ein Feiertag (Allerheiligen). Wer aus diesen Bundesländern kommt, kann entspannt anreisen und verpasst keinen Werktag. 

Hier ist der Programmentwurf. Details können sich noch ändern. 

Freitag, 1. November

  • 15.00 – 17.00 Uhr: Ankommen, Zimmer beziehen im Gästetrakt der Abtei
  • 17.00 Uhr: Kick-off im Tagungsraum St. Joseph; gegenseitiges Kennenlernen; Hinweise für ein gelingendes Wochenende
  • 18.00 Uhr: Einstieg ins Thema durch Frank-Michael Rommert mit zwei Selbstreflexionen
  • 19.30 Uhr: Essen im Brauhaus der Abtei Marienstatt (jeder wählt und zahlt seine Mahlzeit selbst)
  • 21.00 Uhr Raum für Austausch im Gemeinschaftsraum des Gästetraktes

Falls es Fragen gibt, die heute nicht behandelt werden konnten, werden diese auf dem Flipchart notiert. Für die Behandlung dieser Fragen und Themen steht uns der Sonntagvormittag zur Verfügung.

Samstag, 2. November

  • (Optional) 6.10 Uhr: Laudes (Frühgebet der Zisterzienser-Mönche in der Abteikirche;  in lateinischer Sprache)
  • 8.15 Uhr Frühstück im Gästerefektorium
  • 9.00 Uhr: "Dieser Typ will mit 40 aufhören zu arbeiten – und so stellt er sich das vor“ (Oliver Noelting, Tagungsraum St. Joseph)
  • 10.30 Uhr: Kaffee- und Teepause (Tagungsraum St. Joseph)
  • 11.00 Uhr: Praktische Tipps und erste eigene Schritte auf dem Weg (FM Rommert, Tagungsraum St. Joseph)
  • 12.00 Uhr: Mittagessen im Gästerefektorium sowie Pause (wer mag, kann einen Powernap machen)
  • 13.15 Uhr: Anleitung zur Reflexion des eigenen Lebens (Tagungsraum St. Joseph)
  • 13.30 Uhr: Spazierrunde entlang der Nister und Besuch einer kleinen Schiefergrube. Der Spaziergang tut vielen Menschen gut und bringt das Denken in Bewegung. Das war nicht nur bei den Peripatetikern so, sondern kann auch heute noch erfahren werden. Wer nicht mitkommen möchte, hat die Möglichkeit des Rückzugs ins Zimmer zum Nachdenken und Schreiben oder zum Austausch in den Gemeinschaftszimmern unserer Gruppe innerhalb des Klosters.
  • 16.00 Uhr: Kaffee- und Teepause (Tagungsraum St. Joseph)
  • 16.30 Uhr: Der "Wie viel ist genug"-Extragast: Der Zeitzeuge Günther v. Bünau gibt Einblick in sein Leben, das mit großen ideellen und materiellen Verlusten begann und dennoch einen "guten" Verlauf nahm. Offenbar braucht es weder ein große Vermögen noch ein Schloss noch adlige Privilegien, um ein gelingendes, glückliches Leben zu führen. Allerdings scheint es Prinzipien und Werte zu geben, die einem dabei helfen. Welche das sind, wollen wir herausfinden. Aus diesen Antworten lassen sich grundsätzliche Einsichten gewinnen, die uns auch heute, in unseren jeweiligen persönlichen Situationen, helfen können – gerade auch in Krisen. Es besteht die Möglichkeit, mit Günther von Bünau und seiner Gemahlin mit ähnlicher Biografie, Ulrike, geb. v. Massow, über das Gesagte ins Gespräch zu kommen.
  • 17.30 Uhr: Kaffee- und Teepause (Tagungsraum St. Joseph)
  • 18.00 Uhr: The Different Stages of Financial Independence (J. D. Roth via Videokonferenz, in englischer Sprache) – Einsichten sowie Möglichkeit für Rückfragen und Anmerkungen (Tagungsraum St. Joseph) 
  • 19.30 Uhr: Essen im Brauhaus der Abtei Marienstatt (jeder wählt und zahlt seine Mahlzeit selbst);
  • 21.00 Uhr Raum für Austausch im Gemeinschaftsraum des Gästetraktes

Falls es Fragen und Themen gibt, die heute nicht behandelt werden konnten, werden diese wieder auf dem Flipchart notiert. Für die Behandlung dieser Fragen und Themen steht uns der Sonntagvormittag zur Verfügung.

Sonntag, 3. November

  • (Optional) 7.00 Uhr: Laudes
  • 8.15 Uhr: Frühstück im Gästerefektorium
  • 9.00 Uhr: Wissensaustausch – best practices: Teilnehmer erklären ein Vorgehen, die sie erprobt haben und die bei ihnen gut funktionieren. Irgendetwas macht ja jeder gut. Anschließend widmen wir uns den Fragen und Themen, die am Freitag und Samstag auf dem Flipchart notiert wurden 
  • 10.30 Uhr: Kaffepause
  • 11.00 Uhr: Eigenarbeit: Plan für die nächsten Schritte
  • 12.00 Uhr: Mittagessen im Gästerefektorium 
  • 13.00 Uhr Ende der Veranstaltung und Heimreise
  • Es besteht für interessierte Besucher der Abtei die Möglichkeit, um 15.30 Uhr am Vespergebet teilzunehmen.

Die Kosten

Die Teilnahme am Wochenende kostet 149 Euro netto zzgl. MwSt. (=177,31 Euro inkl. MwSt.). Dieser Betrag beinhaltet:

  • Frühstück am Samstag und am Sonntag
  • Mittagessen am Samstag und am Sonntag
  • Kaffee- und Teepause am Samstag
  • Zwei Übernachtungen in klösterlicher Schlichtheit im Gästetrakt der Abtei
  • Teilnehmerunterlagen wie etwa die Datei für die Vermögensbilanz

Das Abendessen im Brauhaus zahlt jeder selbst (Speisen und Getränke).

Achtung: Im Falle einer Stornierung können Sie einen Ersatzteilnehmer bzw. eine Ersatzteilnehmerin benennen. Sollte dies nicht möglich sein, fallen folgende Stornokosten an:

  • 30 Prozent: 2 Monate vor Antritt 
  • 50 Prozent: 1 Monat vor Antritt 
  • 70 Prozent: 2 Wochen vor Antritt 
  • 80 Prozent: 1 Wochen vor Antritt 
  • 100 Prozent: in der Woche bzw. ab 3 Tage vor Antritt 

Falls Sie außerhalb des Klosters übernachten möchten, setzen Sie sich bitte über das Kontaktformular am Ende der Seite mit Frank-Michael Rommert in Verbindung.

Sie können gern gemeinsam mit Partner(in) sowie Kind(ern) kommen – so lange noch Plätze verfügbar sind. Für Kinder bis einschließlich 5 Jahre fallen keine Kosten an, sofern sie im (mitgebrachten) Kinderbett im Zimmer der Eltern schlafen. Für Kinder im Alter ab 6 Jahren kostet das Wochenende inkl. der beiden Übernachtungen sowie Frühstück und Mittagessen 69 Euro (inkl. MwSt.) und für den Partner 99 Euro (inkl. USt.). 

Die Unterkunft

Es stehen zehn Einzelzimmer mit Etagendusche sowie mehrere Doppelzimmer mit Etagendusche zur Verfügung. Die Doppelzimmer können auch einzeln belegt werden. Die reservierten Zimmer sind inzwischen vergeben. Wenn Sie teilnehmen möchten, schreiben Sie bitte eine Nachricht per Kontaktformular an Frank-Michael Rommert. Er klärt dann, ob es noch weitere Möglichkeiten im Kloster gibt und meldet sich bei Ihnen.

Fragen und Antworten


Wer wird teilnehmen?

Kann ich zusammen mit meiner Partnerin bzw. mit meinem Partner kommen?

Bis wann muss ich mich anmelden?

Wie kann ich mich anmelden?

Ich vertrage bestimmte Nahrungsmittel nicht. Kann darauf Rücksicht genommen werden?

Das Wochenende findet in einem Kloster statt. Ist es nur etwas für Christen?

Warum ist der Preis so niedrig? Andere Anbieter verlangen ein Mehrfaches …

Warum ist der Preis so hoch?

Ich habe eine Frage, die auf der Website nicht angesprochen wird. Was nun?

Der Veranstaltungsort

Wir verbringen das Wochenende im öffentlichen Bereich der Abtei Marienstatt, einer Zisterzienserabtei, die im Jahre 1212 gegründet wurde.

Die Fratres und Patres leben dort nach den überlieferten Bräuchen des alten Mönchtums mit einem ausgewogenen Tagesablauf von Gottesdienst, Lesung und Arbeit. Sie haben den Anspruch, durch Handarbeit und Eigenbewirtschaftung selbst für ihren Lebensunterhalt zu sorgen. Die Abtei Marienstatt ist einer der wenigen verblieben Orte weltweit, in dem noch Lebenskunst nach Zisterzienserart praktiziert wird.

Eingabe in Navigationssystem
57629 Marienstatt oder 57629 Streithausen, Gymnasium Marienstatt

Anreise mit der Bahn

  • Bahnhof Hachenburg (4 km entfernt)
  • Bahnhof Hattert (3 km entfernt)
  • Bahnhof Betzdorf (15 km entfernt)
  • ICE-Bhf. Montabaur (35 km entfernt, dann weiter mit dem Regio-Bus nach Hachenburg)

Fahrgemeinschaften und Transfer

Im Vorfeld des Wochenendes bekommen Sie Unterstützung zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Auch den Transfer von und zu den Bahnhöfen Hachenburg und Hattert werden wir organisatorisch lösen (gegebenenfalls auch von und zu Betzdorf).

Ja, ich bin interessiert!

Sie möchten an dem Wochenende teilnehmen? Oder Sie wollen zwar nicht teilnehmen, sind aber am Thema generell interessiert und möchten im Kontakt bleiben? Dann signalisieren Sie Ihr Interesse, in dem Sie eine Nachricht an Frank-Michael Rommert schreiben und dazu dieses Kontaktformular benutzen.

Alternativ können Sie Ihre Mailadresse auch in der Box hinterlassen, die sich ggf. über den Bildschirm legt. Beide Wege sind möglich. Sie können nichts falsch machen – außer vielleicht, sich beim Eingeben Ihrer Mailadresse zu vertippen …

Die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse wird ausschließlich in Übereinstimmung mit den Datenschutzhinweisen verwendet werden.

Nach Eingang Ihrer Nachricht setzt sich Frank-Michael Rommert mit Ihnen in Verbindung, um weitere Details abzustimmen. Ihre Teilnahme ist erst nach dem Eingang der schriftlichen Bestätigung durch Frank-Michael Rommert sicher.

Nach dem Klick auf "Senden" bekommen Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Manchmal landet diese E-Mail irrtümlich im Spam-Ordner. Schauen Sie also ggf. bitte im Spam-Ordner nach. Oder rufen Sie mich, Frank-Michael Rommert, an: Tel. (0 22 61) 9 15 54 77. Ich bin gerne für Sie da!

Blick auf das Pfortenhaus, in dem wir tagen werden.

Insert Image
>